Freizeit in und um Tittling

Donau-Ilz-Radweg:

Der Donau-Ilz-Radweg hat eine Länge von 55 km. Er führt von der Donau in Niederalteich auf einer ehemaligen Bahntrasse durch den Sonnenwald und das Dreiburgenland (Tittling) ins Ilztal bei Hutthurm / Kalteneck. Ab hier gehts auf ruhigen Nebenstraßen mit hügeligen Passagen zum Anschluss an den Adalbert-Stifter-Radweg in Bruckmühle, der die Verbindung zum Dreiländereck Bayern-Österreich-Tschechien herstellt.

 

Museumsdorf Bayerischer Wald am Dreiburgensee:

Ein Spaziergang durch das Museumsdorf ist wie eine Reise in die Vergangenheit des Bayerischen Waldes. Es erwarten Sie wunderschöne, alte Bauernhöfe aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, alte Kapellen, Mühlen, Sägen, farbenprächtige Bauerngärten und alte Haustierrassen. In den Gebäuden finden Sie eingerichtete Bauernstuben, hervorragende Ausstellungen zum religiösen und alltäglichen Leben und unter anderem eine Ausstellung speziell für Kinder.

 

Dreiburgensee:

Der Dreiburgensee, früher Rothauer See genannt, liegt 2,5 km nordwestlich von Tittling im Bayerischen Wald. Er wird nach dem ihn umgebenden Dreiburgenland mit der Burg Saldenburg, Englburg und Schloss Fürstenstein benannt.

Um den See führt ein zu jeder Jahreszeit beliebter Rundweg mit zwei Kinderspielplätzen und einem Barfußpfad. Im Sommer ist er ein bekannter Badeplatz mit Gastronomie, Liegewiesen und Bootsverleih, im Winter kann man Schlittschuh laufen und Eisstock schießen.

 

Dreiflüssestadt Passau:

Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Mit fast 51.000 Einwohnern ist Passau die zweitgrößte Stadt des Regierungsbezirks. 

Die Altstadt liegt auf einer schmalen Halbinsel am Zusammenfluss von Inn und Donau. Der Dom „St. Stephan“ steht auf einem kleinen Hügel. Zu beiden Flussufern hin fallen die Gassen teilweise in steilen Treppen ab. Das Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair und ist geprägt durch Häuser im Stil der Inn- und Salzachbauweise. Deshalb wird Passau des Öfteren auch als das Venedig Bayerns bezeichnet. Jenseits der beiden Flussufer steigt die Landschaft in grünen Hügeln an. Überragt wird die Stadt im Norden von der Veste Oberhaus und im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf.

In Passau hat man die Möglichkeit auf Entdeckungsreise zu gehen. Hier haben die schönen Dinge des Lebens wie Feste feiern, Essen und Trinken, Einkaufen, Flanieren und Kultur genießen immer Saison. Durchgängig von der Altstadt über die Fußgängerzone bis zur „Neuen Mitte“ bekommt der Besucher alles was in und top-modern ist. Über 500 Geschäfte mit individueller Beratung und freundlichem Personal - vom kleinen Spezialgeschäft bis zum attraktiven Einkaufszentrum mit über 90 Läden - sind in der Innenstadt fußläufig erreichbar.

 

Westernstadt PullmanCity:

Die Westernstadt Pullman City liegt im ca. 10 km entfernten Eging am See. Erleben Sie eine gewaltfreie und erlebnisreiche Zeitreise in die authentische Szenerie des „Wilden Westens“. Es erwartet sie ein vielfältiges, begeisterndes Showprogramm mit Cowboys und Indianern, gewaltfreies „High Noon“ auf der Mainstreet zwischen Steaks im Saloon und Livemusik, Lagerfeuerromantik und Ausritte auf echten Quarterhorses. Pullman City bedeutet Abenteuer und den Alltag der Cowboys und Indianer hautnah zu erleben.

 

Nationalpark Bayerischer Wald:

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde am 7. Oktober 1970 als erster deutscher Nationalpark feierlich eröffnet. 

Bayerischer Wald - bei diesem Namen tauchen Bilder eines nahezu unendlichen Waldmeeres vor dem innerern Auge auf, wie es von Adalbert Stifter beschrieben und von Reinhold Koeppel gemalt wurde, weltverlorene Waldeinsamkeit dunkel und geheimnisvoll.

Die faszinierende Wirkung des Begriffes Nationalpark als Leitbild einer Sehnsucht nach unberührter Natur ist vielen Menschen durch unzählige Fernsehberichte über außereuropäische Nationalparke bekannt. Allzu oft wird dabei das Bild eines grünen Paradieses, einer nahezu idealen heilen Welt, in die der Mensch mit seinen störenden Händen nicht eingreift, vermittelt.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Ihren Besuch im Sommer wie im Winter optimal zu gestalten – sei es beim Wandern, Skilaufen, beim Besuch der Tier-Freigelände oder der Nationalparkzentren und anderen Besuchereinrichtungen. Der Nationalpark und seine zahlreichen Angebote bieten für jedes Wetter ein umfangreiches Programm.

 

Baumwipfelpfad Neuschönau:

Der Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald entführt seine Besucher scheinbar in eine andere Welt. Von nahezu allen Stellen des Pfades erwarten Sie traumhafte Ausblicke, und der Rundum-Panoramablick - an schönen, klaren Tagen ist sogar der nördliche Alpenhauptkamm zu sehen- vom Baumturm aus, ist einfach traumhaft. 

Mit einer Länge von 1320 m und einer Höhe von 44m ist er der weltweit größte Baumwipfelpfad, damit können Sie die Natur und die Eigenheiten unserer Region und unseres Waldes einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Entlang des Baumwipfelpfades sind informative und interessante Stationen installiert, die Ihnen einerseits viel Wissenswertes vermitteln, und die anderseits zum Mitmachen und zur Interaktivität einladen. Aber natürlich können Sie auch "nur" den wunderbaren Ausblick auf unsere Landschaft genießen.

Josef und Christa Barth

Pirkingerstr. 9

94104 Tittling

 

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